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#steileranstieg #flowigetrails #steilerabstieg

Eine Woche Trans Alpine Run bedeutet nicht nur laufen sondern auch viele Abenteuer außerhalb des Rennens. Ich hatte für uns ein schönes Zimmer auf einem Bauernhof oberhalb von St. Martin gebucht, dies war ein schönes Abenteuer. Platz für die täglichen Behandlungen mit der Blackroll war leider nicht vorhanden in dem uns als sehr großen angepriesenen Zimmer. Es waren noch weitere Läufer hier untergebracht und die pinkelnde Katze auf der Fensterbank sorgte beim Frühstück doch für einige Lacher, war die Sitzbank danach doch etwas feucht :-). Auch die Zubereitung des Frühstücks war etwas anders als sonst, aber alle haben sich mit der Situation gut arrangiert.

Nachdem für heute Gewitter angesagt waren wurde der Start wieder um eine Stunde vorverlegt und somit war wieder um 4:30 die Nacht beendet, dies war heute zum ersten mal sehr zäh. Nach dem Startschuß ging ein herrlicher Weg dem Tal entlang bis St. Martin, ideal zum einrollen und die Muskulatur auf Betriebstemperatur zu bringen.

Es folgte ein langer steiler Anstieg auf den Hirzer, rund 2000 Höhenmeter erst über Wiesen und durch Wälder später dann war nur noch Fels vor uns. Der letzte Anstieg zur Scharte war mit zusätzlichen Seilen versichert und die Steilheit taugte uns sehr gut, konnten wir hier doch einige Paare überholen.

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Ein tolle Stimmung hat uns an der Scharte erwartet, waren hier doch wieder die Puschel Boys mit lauter Musik und anfeuern in Ihrem Element.

Auf den steilen Anstieg folgte selbstverständlich ein steiler Abstieg. Hier war äußerste Vorsicht geboten auf dem feuchten Fels. Aber auch diesen konnten wir souverän meistern.

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Was danach kam ließ unserer Trail Runner Herzen höher schlagen. Geniale Pfade führten uns in stetigem auf und ab ins Skigebiet Meran 2000. Susanne machte ein klasse Tempo, flog förmlich über die felsige Landschaft und wir konnten uns auf der kompletten Strecke weiter nach vorne laufen. Der letzte Teil des Abstiegs kam uns dann nicht so sehr entgegen, mußten doch 600 hm auf 4 km zurückgelegt werden auf teilweise rutschigen Wiesen. Aber auch das haben wir schlussendlich gemeistert und konnten uns beim Zieleinlauf über einen tollen 6 Platz freuen was wir mit unserem täglichen Zielsprung ausdrückten.

Nach der abendlichen Pasta Party haben wir noch die Bilder und das Video des Tages genoßen und das Briefing für den morgigen letzten Tag, der uns nochmals über 2000 Höhenmeter nach oben und danach wieder 2500 Höhenmeter runter nach Brixen zum letzten Zieleinlauf führt.

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